Taupunkt-Rechner
Taupunkt, absolute Luftfeuchte und Schwüle aus Temperatur und relativer Feuchte berechnen.
Wetter wirkt auf den Körper - über Pollen in der Luft, über Staub aus der Sahara, über Hitze, Luftdruck und Böenfronten. Dieser Bereich erklärt die meteorologischen Prozesse dahinter.
6 Beiträge Aufeinander aufbauend Quellen belegt
Die sechs Beiträge bauen aufeinander auf: von der Grenzschicht, in der Pollen transportiert werden, über den Sonderfall Gewitterasthma und die Frage, was Regen wirklich auswäscht, bis zu Biowetter, Ferntransport und der Verschiebung des Blühbeginns. Man kann sie einzeln lesen - der Reihe nach ergeben sie ein zusammenhängendes Bild.
Welche Großwetterlage die Pollenbelastung treibt - und warum die höchsten Werte oft nachts und hunderte Kilometer von der Quelle entfernt auftreten.
Eine gewöhnliche Böenfront über einer pollengesättigten Grenzschicht kann binnen Stunden Tausende Atemnot-Patienten erzeugen - der Mechanismus im Detail.
Regen entfernt Pollen aus der Luft - aber erst oberhalb einer bestimmten Intensität, nur für wenige Stunden und im Wesentlichen nur die groben Partikel.
Fünf Wetterklassen, vier Beschwerdebilder, elf Regionen: Wie die Biowetter-Vorhersage entsteht - und wo die Studienlage trägt, wo sie dünn wird.
Wie Wüstenstaub in 2 bis 7 Kilometern Höhe nach Mitteleuropa gelangt, welche PM10-Werte er dabei erzeugt und warum solche Tage nicht als Grenzwertüberschreitung zählen.
Seit den 1950er Jahren hat sich der Blühbeginn der Hasel um Wochen nach vorn verschoben - die phänologischen Messreihen des DWD zeigen, wie weit und warum der Trend nicht beliebig weitergeht.
Drei Werkzeuge für Größen, die im Gesundheitswetter immer wieder auftauchen.
Taupunkt, absolute Luftfeuchte und Schwüle aus Temperatur und relativer Feuchte berechnen.
Windchill im Winter, Hitzeindex im Sommer - inklusive Einordnung der körperlichen Belastung.
Aus der Sekundenzahl zwischen Blitz und Donner die Entfernung des Gewitters bestimmen.
Wetter-Zentrale.com ist als Archiv markanter Wetterereignisse zwischen 1999 und 2007 entstanden - Orkane, Hitzewellen, Tornados, Rekordwinter. Viele dieser Ereignisse hatten unmittelbare gesundheitliche Folgen: Der Juli 2006 gilt als der wärmste Monat seit Messbeginn und forderte in Deutschland mehrere tausend hitzebedingte Todesfälle.
Der Bereich Gesundheitswetter greift diesen Faden auf und erklärt die Zusammenhänge zwischen Wetterlagen und Gesundheit dauerhaft und unabhängig vom Einzelereignis. Für tagesaktuelle Pollenwerte verweisen wir auf unsere Schwesterseite pollenflug-heute.de.