Wetter-Rechner
Taupunkt und Schwüle, gefühlte Temperatur mit Windchill und Hitzeindex sowie die Entfernung eines Gewitters - direkt im Browser nachrechnen.
Orkan Kyrill, der heißeste Juli seit Messbeginn, Tornados über Nürnberg und Quirla, Polarlichter bis nach Süddeutschland: Wetter-Zentrale.com dokumentiert die Wetterlagen, die zwischen 1999 und 2007 Mitteleuropa bewegt haben - mit Ablauf, Messwerten und meteorologischer Einordnung.
14 Ereignisse Zeitraum 1999–2007 6 Erklärstücke 3 Rechner
Jedes Ereignis mit Ablauf, Messwerten, Folgen und der Wetterlage, die dahintersteckte.
Böen bis 225 km/h, bundesweiter Bahn-Stillstand und verwüstete Wälder - Kyrill wurde zum Maßstab für Winterorkane in Mitteleuropa.
Feuerkugeln, vermeintliche UFOs und ein neuer Wettersatellit - zwischen 2005 und 2007 war das Wetterforum die Anlaufstelle für alles, was am Himmel leuchtete.
In der Nacht zum 2. Oktober 2006 verwüstete ein Tornado das thüringische Dorf Quirla - die Aufklärung des Falls dauerte Monate.
Ein F2-Tornado pflügte durch Nürnberg-Falkenheim - festgehalten mit den vermutlich ersten Innenaufnahmen eines Tornados in Deutschland.
Vom Verdachtsfall Hambrücken bis zum Rekordjahr 2006: wie Deutschland lernte, seine Tornados zu zählen.
Mit 22,0 Grad im Deutschland-Mittel bleibt der Juli 2006 bis heute der wärmste Monat seit Messbeginn.
Vom Münsterländer Schneechaos bis zum Neuschnee im Juni: Der Winter 2005/06 hielt Mitteleuropa sieben Monate lang im Griff.
Am 2. Dezember 2005 raste der erste schwere Föhnsturm seit rund einem Jahr durch das Wipptal - mit 151 km/h auf dem Patscherkofel.
Beben, Detonationen und Rekord-Schwefelwerte: Ende 2005 stand der Ätna offenbar kurz vor einem Ausbruch - der nie kam.
Binnen einer halben Stunde bildeten sich am Abend des 17. September 2005 gleich drei Wasserhosen zwischen Feldafing und Tutzing.
Von Matthias Habels legendärer Blitznacht im Juli 2005 bis zur schwarzen Wolkenwand über der Kieler Bucht: die Gewitterberichte des alten Forums.
Ein X7-Flare mit perfektem Timing brachte am 21. Januar 2005 Polarlichter von der Ostsee bis zum Alpenrand - mitten im absteigenden Sonnenzyklus.
Ende Oktober 2003 feuerte die Sonne die extremste Flare-Serie des Raumfahrtzeitalters ab - und färbte den Himmel über Deutschland rot.
Vom F5-Monster in Oklahoma bis Hurrikan Ivan: Wie die deutsche Wetterszene das US-Extremwetter live verfolgte.
Wetter wirkt auf den Körper - über Pollen, Staub, Hitze und Böenfronten. Sechs Beiträge, aufeinander aufbauend von der Grenzschicht bis zur Phänologie.
Welche Großwetterlage die Pollenbelastung treibt - und warum die höchsten Werte oft nachts und hunderte Kilometer von der Quelle entfernt auftreten.
Eine gewöhnliche Böenfront über einer pollengesättigten Grenzschicht kann binnen Stunden Tausende Atemnot-Patienten erzeugen - der Mechanismus im Detail.
Regen entfernt Pollen aus der Luft - aber erst oberhalb einer bestimmten Intensität, nur für wenige Stunden und im Wesentlichen nur die groben Partikel.
Fünf Wetterklassen, vier Beschwerdebilder, elf Regionen: Wie die Biowetter-Vorhersage entsteht - und wo die Studienlage trägt, wo sie dünn wird.
Wie Wüstenstaub in 2 bis 7 Kilometern Höhe nach Mitteleuropa gelangt, welche PM10-Werte er dabei erzeugt und warum solche Tage nicht als Grenzwertüberschreitung zählen.
Seit den 1950er Jahren hat sich der Blühbeginn der Hasel um Wochen nach vorn verschoben - die phänologischen Messreihen des DWD zeigen, wie weit und warum der Trend nicht beliebig weitergeht.
Taupunkt und Schwüle, gefühlte Temperatur mit Windchill und Hitzeindex sowie die Entfernung eines Gewitters - direkt im Browser nachrechnen.
Was aus den legendären „Topkarten“ wurde: Wo es historische Wetterkarten und Reanalyse-Daten von 1836 bis heute kostenlos gibt - und wie man sie liest.
GFS, ECMWF/IFS und ICON verständlich erklärt: Wann welcher Modelllauf erscheint und was die Karten bedeuten.
Von 1999 bis 2007 lief unter dieser Domain eines der bekanntesten deutschsprachigen Wetterforen mit über einer Million Beiträgen. Ein Rückblick auf die Community-Ära.
Unter dieser Domain war Anfang der 2000er das Forum der „Wetterzentrale“ erreichbar - ein Treffpunkt für Hobby-Meteorologen, Sturmjäger und Wetterbegeisterte, dessen Beiträge bis heute in vielen Foren und Blogs verlinkt sind. Das Forum existiert seit langem nicht mehr.
Wetter-Zentrale.com führt die Domain heute als unabhängiges Archivprojekt weiter: Wir dokumentieren die Wetterereignisse, über die damals diskutiert wurde, damit die alten Verweise wieder zu hilfreichen Inhalten führen. Dazu kommen Erklärstücke zu Wettermodellen und Kartenmaterial sowie der Bereich Gesundheitswetter zum Zusammenhang von Wetterlagen und Gesundheit.
Diese Seite steht in keiner Verbindung zu wetterzentrale.de.